Jakobswege gehen

„Wir gehen mit Euch Jakobswege,“ sagt P. Antonius O. Carm – Pilgerpastor.
Er lädt Sie ein Jakobswege durch das Ruhrgebiet, die Eifel und die Niederlande zu gehen.
Gepilgert wird zu Fuß oder mit dem Drahtesel.

[three_fourth]„Wir gehen mit Euch Jakobswege,“ sagt P. Antonius O. Carm – Pilgerpastor.

Er lädt Sie ein Jakobswege durch das Ruhrgebiet, die Eifel und die Niederlande zu gehen.
Gepilgert wird zu Fuß oder mit dem Drahtesel.

Haben Sie Interesse? Die nächsten Touren sind schon in Planung.
Nehmen Sie Kontakt auf mit P. Anton. Tel. unter 02842/ 928225 oder mobil unter 01577-9679179, oder noch schöner, sprechen Sie ihn an. Manchmal ist er auf dem Karmelplatz zu sehen. Für alle, die es nicht wissen, P. Anton gehört mit zur Karmel-Kommunität.[/three_fourth][one_fourth_last] Jakobsmuschel [/one_fourth_last]

Wiedersehen

vor über 200 Jahren schrieb der Göttinger Physikprofessor Georg Christoph Lichtenberg: „Es gibt zwei Wege das Leben zu verlängern:
erstens, dass man die beiden Punkte geboren und gestorben weiter voneinander bringt, und so den Weg länger macht.
Die zweite Art ist, dass man langsamer geht und die beiden anderen Punkte stehen lässt, wo Gott will.“

[three_fourth]Liebe Weggefährtinnen und Weggefährten,

vor über 200 Jahren schrieb der Göttinger Physikprofessor Georg Christoph Lichtenberg: „Es gibt zwei Wege das Leben zu verlängern:

erstens, dass man die beiden Punkte geboren und gestorben weiter voneinander bringt, und so den Weg länger macht.

Die zweite Art ist, dass man langsamer geht und die beiden anderen Punkte stehen lässt, wo Gott will.“

Hoffentlich waren die Ferienwochen für viele Menschen eine gute Übung, langsamer zu gehen, viele Lasten und Sorgen loszulassen. Dabei die Umgebung bewusster wahrzunehmen, – vor allem auch die Menschen, mit denen wir zusammenleben – Eindrücke zu verarbeiten, ja auch den Dingen ein Wenig mehr auf den Grund zu gehen.

„Geh langsamer!“ das ist nicht nur für die Ferien- und Urlaubszeit eine gute Empfehlung, sondern auch für den konkreten Alltag mit seinen Anforderungen und Verpflichtungen.

„Verliere dich nicht!“ lautet ein weiteres wichtiges Motto. Lebe wach und bewusst in der Zeit, die dir geschenkt wird. Geh langsamer, auch wenn die Anderen an dir vorbeieilen.

Vielleicht ist so zu erahnen, wer in den stürmischen Zeiten bei uns ist, der in allem was da ist, lebt und sich entfalten kann, Gott selber! Er will Boden unter den Füßen sein.

Es tut gut voneinander zu hören, was erlebnis- und erfahrungsreich war.

Darum laden wir herzlich ein zum „Tag des Wiedersehens im Karmel“ am 26. August. Wir wollen zuerst im Gottesdienst um 11.30 Uhr Gott danken für gute Begegnungen in den Ferientagen.

Ein Foto, ein Symbol, ein Gegenstand, den wir mitgebracht haben, könnte anregend sein für unsere Unterhaltung.

Ihr

Pater Hermann Olthof o.carm[/three_fourth][one_fourth_last] [/one_fourth_last]

Bericht aus Kamerun

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Hallo,

viele liebe Grüße von meinem Zwischenaufenthalt in Deutschland. Vor einer Woche bin ich nun wieder aus Kamerun zurückgekehrt und wollte Euch die Neuigkeiten berichten. Wie Ihr wahrscheinlich schon durch P. Matthias erfahren habt, sind die 3 Brüder, die uns im letzten Jahr begleitet haben am 30. Juni in einem festlichen und vierstündigen Gottesdienst in der Basilika in Jaunde zu Priestern geweiht worden. Eli-Marie, der im letzten Jahr die Profess abgelegt hat, ist nun zum Diakon geweiht worden. Es war eine riesige typisch afrikanische Feier, bei der insgesamt 31 Ordensbrüder aus verschiedenen Gemeinschaften zu Priestern oder Diakonen geweiht wurden. Meine Mitbrüder in Deutschland erinnern sich dabei an die 60er Jahre in Europa, in denen es ähnlich Zahlen an Weihekandidaten gab.

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Bericht von P. Benjamin

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Ein Jahr im priesterlichen Dienst: P. Benjamin Kengne in Kamerun

P. Benjamin Kengne aus Kamerun war im April 2011 in Deutschland und besuchte zusammen mit P. Pius Banyama auch unsere Gemeinde. Er wurde am 2. Juli 2011 zum Priester geweiht und ist jetzt Kaplan in der Pfarrei Unsere Liebe Frau vom Berge Karmel in Koumou-Essazok im Süden Kameruns. Er berichtet über seine ersten Erfahrungen in der Seelsorge:

In einem ländlichen Umfeld erlebe ich die pastorale Aufgabe als eine ungeheuer große Baustelle. Der Karmel ist hier richtig am Platz, weil er ein teils kontemplativer Orden ist und sich zugleich der Herausforderung in der Evangelisierung stellt, darin eingeschlossen die der menschlichen Entwicklung. Ich möchte näher auf diese drei Aspekte eingehen: das Gebetsleben, die Verkündigung des Evangeliums und eine umfassende menschliche Förderung.

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Ferienzeit

[three_fourth]Die Urlaubszeit ist da – die großen Ferien haben begonnen!

Allen Gemeindemitgliedern wünscht die Redaktion, das Seelsorge- und Büroteam schöne und erholsame Ferientage, Gottes Segen und Schutz auf der Reise und eine gesunde und glückliche Heimkehr.

Wenn Sie nun in die Ferien fahren, werden Sie sicher Neuem begegnen. Wenn sie mögen, bringen Sie zum „Wiedersehen nach den Ferien“ eine Geschichte, ein Foto, ein Symbol aus Ihrer Ferienzeit mit, wo Begegnung/ Kontakt zu den Menschen, zu Gott, zu einem selbst stattgefunden hat.[/three_fourth][one_fourth_last] Logo_Reise [/one_fourth_last]

 

Kinderbibelwochenende

[three_fourth]Herzliche Einladung zum Kinderbibelwochenende im Karmel vom 08.08. bis 09.09.2012 für alle Kinder zwischen 8 und 12 Jahren.

Wer hat Mut?

An diesem Wochenende ist Zeit für ein Abenteuer. Gott kannst du erleben in spannenden Geschichten und in deinem Leben. Kannst du dich auf Neues einlassen und deine Stärke finden? Dann trau dich, melde dich an und verbringe das Wochenende mit anderen Kindern im Karmel, mit Übernachtung in der Begegnungsstätte.

Nähere Informationen/ Anmeldung bei Ingrid Jungsbluth: i.jungsbluth@gmx.de od. 0203/26409.

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Ministrantenwallfahrt

Ich glaub an Dich

 

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Messdiener zur Ministrantenwallfahrt nach Kevelaer am 16.Juni 2012

Um 7:20 Uhr ging es für 12 Messdiener aus dem Karmel auf nach Kevelaer. Nach einer Auftaktveranstaltung pilgerten wir 5 km von Wetten nach Kevelaer. Es ging durch Wiesen, Straßen und Felder. Dabei sangen wir, erzählten und hatten viel Spaß. Beim Mittagsgebet mit 8 Bischöfen waren wir mit über 10.000 Messdienern auf dem Kapellenplatz. Mit großem Hunger ging es zu den 6,5 Tonnen Nudeln, sodass wir danach gestärkt in die unterschiedlichen Workshops gehen konnten: Niedrigseilgarten, Bastelangebote, allerhand übers Messdienen erfahren und vieles mehr. [/three_fourth] [one_fourth_last][/one_fourth_last] mehr…

Wiedersehensfest

Wiedersehen nach den Ferien

Wenn wir das Leben teilen wie das täglich Brot… [three_fourth]

WeintraubenWir möchten Sie schon jetzt einladen, am Sonntag, 26. August beim diesjährigen Wiedersehen nach den Ferien Ihre Erlebnisse aus Ihrer Ferienzeit einander mit zu teilen.

Der Gottesdienst und die anschließende Begegnung an diesem Sonntag wird unter dem Thema – „Begegnung mit mir, mit dir, mit Gott im Urlaub“ – stehen. Dazu bedarf es Ihres Mittuns. Bitte bringen Sie uns eine Geschichte, ein Foto, ein Symbol aus Ihrer Ferienzeit mit, wo Begegnung/ Kontakt zu den Menschen dort, zu Gott und/ oder zu einem selbst stattgefunden hat.[/three_fourth][one_fourth_last][/one_fourth_last] mehr…

Gedenktag

[three_fourth]Weltweit wird am 16. Juli der Gedenktag „Unserer Lieben Frau auf dem Berge Karmel“ gefeiert. Im Duisburger Karmel feiern wir das Karmelfest in diesem Jahr bereits am Sonntag, den 24. Juni 2012.

In vielen Städten Brasiliens, wie etwa in Recife, wird dieses Fest mit tausenden Menschen groß gefeiert, besonders mit den Ärmsten unter den Armen, die von überall her in Prozessionen zusammenströmen.

Auch in meiner Heimat „Zenderen“ (Niederlande), in dem der Karmel seit vielen Jahren fest verwurzelt ist, wurde bis in die sechziger Jahre mit einer feierlichen Prozession im Klosterwald und einem großen Fest dem Tag gedacht.[/three_fourth][one_fourth_last]Karmelwappen[/one_fourth_last][three_fourth]

Was bewegt die Menschen heute in Brasilien, lange Wegstrecken auf sich zu nehmen oder sich in den Städten zu versammeln? Es ist die große Sehnsucht, sich in tiefster Armut zu solidarisieren und die Hoffung zu hegen auf eine bessere Zukunft. Diese sehen sie besonders in Maria verwirklicht. Darum werden auch große Bilder oder Sta- tuen von ihr mitgetragen und Marienlieder gesungen.

„Gott hat herabgesehen auf die Niedrigkeit seiner Magd.“ Maria wird nicht bloß glücklich gepriesen wegen ihrer Mutterschaft. Jesus sagt: “Glücklich sind jene, die das Wort Gottes hören und es befolgen.“ (Lukas 2,27-28)

Maria und der Prophet Elia, der auf dem Karmel gelebt und geeifert hat für den Gott Jahwe (1 Könige 18-19), sind bis heute Vorbilder innerhalb der karmelitanischen Tradition.

„Gott lebt! Ich stehe vor ihm und eifere mit einem heiligen Eifer.“ Das heißt, stilles Verweilen vor IHM, Meditatio, Contemplatio und Einsatz für Gerechtigkeit, Apostolat sind bis heute zwei Grundhaltungen der karmelitanischen Spiritualität.

In Deutschland gibt es noch zwei „Karmelprovinzen“, die Niederdeutsche und die Oberdeutsche Provinz, die Ende des Jahres zusammengelegt werden zu einer „Karmelprovinz“ mit Hauptsitz in Bamberg.

Möge der Geist der Maria und des Propheten Elia auch heute noch viele Menschen anrühren im Eifer für Jahwe und im Einsatz für Gerechtigkeit.

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